USA

 

1.)

Wir hatten im Bundesstaat Main, nördlich von NY, einen "Drehpunkt" für sogennante "Lay over"und bis zu einer Woche Aufenthalt.

Auf einem Flug hatten wir zwei Tage in Main und sollten dann in Zivil nach New York mit einer US Fluggesellschaft fliegen "sogenantes proceeding" um dort die Maschine nach Deutschland zu übernehmen.

 

Main ist auf seine Art sehr schön, Wälder und kleine Villages ohne Ende.

Wenn man es kennt aber im Herbst auch etwas öde.

 

Ein Kollege, nennen wir ihn, Norbert, sprach mich an, er war früher bei der Bundeswehr, hatte als FB auch unsere Politiker geflogen, Er kannte sich in Washington D.C. sehr gut aus, war dort längere Zeit stationiert.

Er hatte sich am Flughafen nach Umschreibung von Tickets erkundigt und eine positive Antwort erhalten.

Er würde D.C. gerne wiedersehen, ob ich mitkommen würde.

Wir sprachen unseren Flugkapitän an, ob wir ein paar Tage in D.C. bleiben könnten.

Wir waren als zuverlässig bekannt, er verlangte nur, dass wir uns telefonisch jeden Tag melden müssten und einen Tag vor dem Abflug in NYC eintreffen müssten.

 

Also ab nach D.C.

 

Hier checkten wir kostengünstig  in Arlington, hier ist auch der bekannte Heldenfriedhof,  in ein Motel ein, das deutsche Soldaten beherbergte und es war Partytime.

Es kannte die interessantesten Plätze und Discotheken.......

In George Town, der Altstadt, mit einem gewissen französichem Flair machten wir Party...

 

Ein Mietwagen wurde besorgt und los ging es.

(in den USA ist zwar Alkohol am Steuer untersagt, aber solange man sich sicher im Strassenverkehr bewegt, regt sich auch kein Polizist auf) und wir hatten im Laufe der Jahre genung Erfahrung mit der Fahrweise in fremden Ländern.

Es gibt andere skurile Gesetze...

Als "Tourist", sich immer freundlich etwas unwissend doof stellen.

Aber alles wussten wird nun doch noch nicht, man lernt immer noch dazu...

 

Wir lernten interessierte Mädels aus der Universität kennen.

Nur als wir wieder ins Motel fahren wollten, war der Mietwagen futsch.

 

Zufällig kam ein Patrol Car der Polizei vorbei, wir wurden aufgekärt. In der langen Reihe der parkenden Wagen war eine Parklücke gewesen, die wir mit "Juchu" genutzt hatten.

 

Hier war eine unscheinbare kleine Brücke und in den USA ist grundsätzlich das Parken auf Brücken verboten, warum, wussten die Beamten auch nicht.

 

In ca. 1 Meile wäre der Abstellhof, 24 h geöffnet, könnten uns mit dort evtl. den Wagen abholen, Also zu Fuß dahin. Der Farbige, ganz in weiß uniformierte Beamte, war sehr freundlich. Gegen eine Strafe von 70 US $ können wir den Wagen mitnehmen und alles was unter 100 US $ ist kommt auch nicht in die Fahndung. Oder wir könnten unsere Sachen aus dem Wagen nehmen oooder ab 10:00h zum Schnellgericht gehen.

 

Wir waren mal wieder in Abenteuerstimmung, ein leichter Alkoholnebel war sicher auch mit im Spiel und meldeten uns um 10:00h beim Schnellgericht.

 

Kaum Bürokratie, bekamen ein Formular und setzen uns vor dem "Hearing Room 5" auf "Kirchenbänke" mit ca. 40 anderen Wartenden.

 

Plötzlich tippte mir ein Farbiger in Motoradkluft auf die Schulter und fragte mich, wie geht`s?

Wir waren etwas irritiert, wir kannten doch hier niemand. Er war der Officer vom Abstellhof und ohne weiße Uniform von uns nicht erkannt worden.

 

Wir fragten, ob er heute im Gericht Dienst hätte?

Er lachte. Er hatte sein Motorrad auf dem Bürgersteig geparkt und war nun auch hier als Betroffener gelandet. Auf unsere Frage warum er nicht die Anhörung in Uniform besucht, meinte es, dann bekome ich als Polizist die doppelte Strafe....

 

Es war ein riesiger Anhörungsraum und 20 Anwesende wurden hereingerufen, mussten sich auf Stühle im Kreis an die Wand setzen.

Nun ging's los, im Gegensatz zu Deutschland mussten die Betroffenen in`s Mikrofon, schwören, die Wahrheit zu sagen.

 

Der 1. Fall, eine Frau hatte ihren Fühererschein aus einem anderen Bundesstaat nicht umschreiben lassen: SCHULDIG.

 

Der 2. Fall, jemand hatte einen Radfahren leicht angefahren: SCHULDIG.

 

Der 3. Fall, WIR: Norbert ging nach vorne und schwor. Nun mussten wir bei der Wahrheit bleiben, das Risiko ist sonst zu groß.

 

Wir sind aus Germany und wollen uns D.C ansehen, wussten nicht, dass das Parken auf Brücken in den USA grundsätzlich verboten sei und der Polizist konnte uns auch nicht sagen, warum.

Im Gegensatz, in Old Germany, darf man grundsätzlich auf Brücken parken, es sei denn, es stehen Verbotsschilder dort.

Der Richter, na ja, ein deutscher Polizist kennt sicherlich auch nicht alle Gesetze....

Norbert hielt mal besser die Klappe..

Nächste Frage, also ihr seid in D.C. als Touristen, (das waren wir ja auch) und wollt euch D.C. ansehen?

Antwort: Ja !!!

Urteilsspruch: Ich ändere die Strafe von 70 US $ auf 0, ich gebe euch ein Schreiben mit, holt euer Auto ab und geniesst eure Zeit in D.C. !!!

 

Gewonnen, gib mir 5...

 

Mal wieder was für das Fotoalbum.....

 

das war Klasse, ein Minimum an Bürokratie.

Ausschlafen, die Stadt genießen und die Mädels wiedersehen....

 

Wir waren jedenfalls pünktlich in NYC.......

 

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2.

Auf einem anderen Main Flug, hingen wir mal an der Hotelbar herum und ich kam mit einem Mann ins Gespräch, fragte ihn nur so aus Neugier, wie das mit dem Waffenkauf in den USA funktioniert.

Erklärte ihm, in Deutschland muß eben ein Waffenschein beantragt werden. Es war ansich ein typischer Small Talk.

Plötzlich war er weg und kam mit einer Winchester wieder, die er auf den Tresen legt.

Er sei hier der Sheriff, zeigte seinen Stern und bot mir die Waffe für 100 US $ an, könne sie gleich mitnehmen.

Ich war erstmal platt, lehnte aber dankend ab und erklärte ihm nochmal, wie das mit Gesetz in Old Germany zu sehen ist, richtig verstanden hat er es wohl nicht......

 

 

Waffenrecht in den USA

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3.

Einige Jahre später, meine Frau war gerade schwanger, ging ich im Miami für unseren ungeborenen Nachwuchs shoppen.

 

Die Crew hatte für den Nachmittag irgendwas geplant und meine Zeit war etwas knapp.

Also ging ich in Ausgehklamotten in die City, das war ein Fehler. Ich lief sonst wie die Amis in Jeans und Joggingschuhen herum und war nicht als Tourist erkennbar.

Jedenfalls, werden bestimmte Waren, Elektronikartikel und Bekleidung nicht in Plastiktüren, sondern in Papiertüten gepackt und zugetackert.

 

Die breite Hauptstraße ist die Flagler Street und eine kleinere Paralellstr. die 1 th Street.

Ich latsche also mit so einer Tüte herum, besah mir noch einige Geschäfte und hatte noch etwas Zeit.

Ich bemerkte irgendwie instinktiv, dass trotz regem Fußgängerverkehr jemand zu dicht aufschloß.

Ein riesiger Farbiger im weißen leicht verschmutzten Anzug kam in meinen "Dunstkreis".

Ich blieb an einem Schaufenster stehen, er ging vorbei und als ich mich umdreht, bekam ich einen Kinnhaken, ich drehte mich weg, der 2. Schlag ging auf die Brust, der 3. Schlag in den Rücken.

Es ging wahnsinnig schnell, er versuchte die Papiertüte zu greifen, sie riß auf und als ich die Kindersachen auf dem Boden sah, bin ich ausgerastet.

Ich sah seinen stieren Blick und das Gelbe in den Augen.

Adrenalin pur, trat im voll dahin wo es jedem Mann wehtut und verpassste ihm auf einen Schwinger.

Der Riese verschwand in einem kleinen Laden. Mit einem mal wurde ich angesprochen, was denn passiert sei. Es waren Lationos die ihre Geschäfte nebenan hatten und ihr Revier sauber halten wollten.

 

Ich bekam sofort eine neue Tüte und packte die Kindersachen ein.

Sie ließen nicht locker, ich erklärte ihnen den Vorgang. Mit 5 Mann sind sie in den Laden, scheuchten den Angreifwer heraus und der fing an zu toben, wohl total stoned.

 

Er griff die Latinos an und 5 Mann konnten ihn nicht bändigen, plötzlich flog im wahrsten Sinne ein Stiletto aus einem Laden, wurde aufgefangen und in dem Moment als die Klinge ausgeklappt wurde, ging von einem vorbeifahrenden Polizeiwagen die Sirene ganz nah los.

In einer Sekunde flog das wieder zugeklappte Messer zurück in den Laden.

Der Streifenwagen hielt, ein Bär von einem Polizisten stieg aus und wollte auf die Latinos losgehen.

Ich klärte ihn schnell auf und beschrieb die Situation. Jetzt wurde der Farbige in Weiß befragt, der knalle dem Cop erst mal eine, der wiederum versuchte ihn festzunehmen, der Angreifer hatte aber derart Kräfte, dass nichts half.

Mittlerweile war von der Kreuzung noch ein Polizist angelaufen, etwas kleiner als Bud Spencer aber so breit. Beide konnten ihn nur gegen eine Betonsäule drängen, aber keine Handschellen anlegen.

 

Da hatte der eine Cop die Nase voll und knallte ihm 2 mal den Schlagstock ins Genick, er sackte zusammen, nun war erst mal Ruhe und Handschellen klickten.....

Ich hatte Glück gehabt. wäre der Junkie bewaffnet gewesen......

 

Es ging zu wie bei Kojak. Nun wurde beraten, wer die Verhaftung vornimmt.

Scheinbar sind die Handschellen nummeriert oder markiert und sie wurden getauscht.

Ich wurde befragt und ein Bericht wurde geschrieben. Als der Polizist sagte, in ca. 1 Woche müsse ich als Zeuge vor Gericht erscheinen, wurde mir ganz anders.

Aaaber ist in den USA kein Problem. Wir, also die Crew musste morgen nach Kuba fliegen um unsere Maschine von dort zurück nach Deutschland zu übernehmen.

 

(Es gibt offizielle keine Flüge von den USA nach Kuba. Unsere 18 sitzige gecharterte Maschine hatte eine Sondergenehmigung).

 

Ich zeigte ihm den Crewausweis, ok, verstanden, er zerriß den Bericht und sagt ganz cool, dann sind sie nicht der Überfallene, sondern Zeuge....

Kann sein, dass sie einen Anhörungsbogen nach Hause bekommen, den sie ausfüllen müssen....

 

Zurück im Hotel, bin ich an die Bar zur Crew und bestellte erst mal Kognak, die Schläge taten schweineweh.... aber zum Doc wollte ich nicht....

 

Miami TV     Radio Hot 105

 

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4.

Wir hatten uns entschieden, dass durch die Neurodermitis meiner Frau, unser Nachwuchs in Las Vegas, also trockenem Wüstenklima, geboren wird.

Sie durfte jetzt kein Cortison mehr bekommen..

Ein Problem war es durch die US Kontrolle zu kommen, ohne das die Schwangerschaft auffällt. Schwangere werden sofort als Deportierte mit dem nächsten Flieger zurück geschickt. Sobald man da durch ist wird alles leichter.

Nach der Geburt ist das Neugeborene automatisch US Bürger und hat das Recht mit den Eltern in den USA zu bleiben.

Mexikanerinnen nutzen das aus, sie überwinden in letzter Minute den Grenz Zaun, bekommen ihr Kind auf der Strasse oder im Patrol Car und schon dürfen sie im Land bleiben.

 

Eine Modenschau begann, welche Kleidung versteckt den Bauch am Besten?

Nach vielem Hin- und Her entschiedenen wir uns für einen gelben Nikki Pullover und einen dunkelblauen Faltenrock.

 

Die Entscheidung war richtig, ohne Probleme durch die Kontrolle und ab ins Hotel, das hatte uns der Kollege günstig besogt.

Es war direkt in einem Casino und fast zentral gelegen.

 

Nun hatten wir erst mal Zeit, genossen das Flair der Stadt und Sigfried und Roy.

 

Ich habe in den 5 Wochen "nur" 20 US $ verspielt.

An fast jeder Ecke bis zum WC stehen die Automaten und alle Getränke waren frei. Mich reitzte ein "Riesen Goldene 7 Automat", ca. 2,5 m hoch und breit, direkt vor dem Frühstücksraum.

Wer die Goldene 7 holte, gewann einen tollen Dodge Van, alles in Himmelblau, selbst die Wände waren so mit Satin ausgeschlagen. Das Super Frühstück kostete 99 Cent.....

Mittagessen mit Steak, 2,50 US €----

 

Wir mieteten einen Wagen und fuhren auch mal in die Berge, am Straßenrand jede Menge großzügige Grillplätze mit festen Eisengrills.

In den Bergen lag Schnee und wir hätten Skifahren können.

 

Der Hoover Damm war auch sehr interessant zu besuchen.

 

Die deutsche Krankenschwester empfahl uns einen kanadischen Kinderarzt. Seine Untersuchungen ergaben einen anderen Geburtstermin als in Deutschland festgestellt und wir mussten uns gedulden.

Er war begeistert von dem Deutschen Mutterpass, er konnte fast alle Daten nachvollziehen und wünschte sich sowas auch in den USA.

In Kanada hatte er auch Penatencreme kennengelernt und schwor darauf.

 

Als wir dann mal wieder auf dem "Strip" zu Fuß unterwegs waren, blieb ich etwas länger an einem Elektronik Laden stehen, meine Frau lief weiter, als sie etwa 80 m zurückgelegt hatte, hielt ein Truckfahrer und beide unterhieten sich länger,

Man, war ich stinkig, dachte er wolle sie anmachen, aber nix da, er hat ganz höflich gefragt, wie es ihr ginge, wo wir her kommen, wann es soweit ist...

 

Das ist ihr häufiger passiert, fremde Menschen waren total wissbegierig, wie es ihr ginge, wann ist der Geburtstermin, wo kommt ihr her.....

 

Im TV sahen wir unverhofft eine Werbung für ein Krankenhaus:        Auch Vegas Radio war interessant.

Geburt und Aufenthaltszeit innerhalb von 48 h, für 1000 US $, alles was danach kommt kostet extra. Das nahmen wir in Anspruch, meine Frau lag fast 24 h in den Wehen, ich war die ganze Zeit bei ihr, nicht nur zum Übersetzen, auch zur Unterstützung.

Sie war hart und wollte nach den 48h ins Hotel, basta!!!

 

Ich hatte viele Bücher über Allergien und Neurodermitis gelesen. Mein Guru, Dr. med Bruker, ein Schulmediziner, der auf Ernährungswissenschaften umgestiegen war, empfahl für Neugeborene, 1. Muttermilch, keine gezuckerte Kindernahrung, keine Kuhmich Produkte!!!!

Nach einiger Zeit fanden wir: Isomil Kindernahrung, ungezuckerte Sojamilch für Kleinkinder, das war es, als Zwischenmalzeit nahm Alexander es gerne an. Im link steht zwar nichts von Zuckerfrei, war es damals aber.

Zu der Zeit 1983 gab es nur eine Sorte heute Dutzende.

Ich schleppte einen Koffer voll mit nach Deutschland, gab es hier scheinbar nicht und wir wollten Alexander esrt garnicht mit Zucker in Verbindung bringen.

 

Wir hatten ein deutsches Babykörbchen in die USA mitgenommen und spazierten damit und Alexander auch durch die Casinos.

Das war ein Aufstand wenn wir da rein kamen, Freie Casinotische wurden komplett freigemacht, wird mussten das Körbchen darauf stellen, wurden ausgefragt, alles ok mit Mutter und Kind? Wie war die Geburt, wo kommt ihr her, usw. usw.

Das Körbchen war der Knaller, da standen bis zu 50 Spieler um den Tisch, wollten Baby und Körbchen sehen.

 

Wir waren von der Kinderfreundlichkeit richtig überwältigt. Leider haben wir in Deutschland viel gegenteiliges erfahren müssen.

 

Durch Zufall hörten wir von einem Motel das zum Verkauf stand..... Später mal ein 2. Standbein in Vegas???? Hm, "erstmal auf dem Teppich" bleiben!!!

 

Jedemfalls meinte eine Amerikanerin: jeder Deutsche der sich hier niederließ, war fleißig und erfogreich....

 

 

 

Fortsetzumg folgt.!!!

 

Weiter unter Geschichten aus der Fliegerei

SRI LANKA

Der Anfang - 1980 - eine schnelle Übersicht -  The Start - 1980 - a quick view -

Muster Beach Cottage - Sample Beach Cottage -

Mein Freund Titus und ich am Esstisch, ein Schnappschuß.      

-My friend Titus any me at the Dining Table, a snapshot -

Die Familie von Titus - Family of Titus.
Die Familie von Titus - Family of Titus.

In meiner Zeit als Flugbegleiter machten mein bester Freund Eddie (rechts) und ich (mitte) im Jahre1980 in Sri Lanka Urlaub. Er war auch gerade geschieden worden und brauchte Abwechslung. Wir hatten von einem Kollegen einige Geschenke im Gepäck und lernten so die Familie von Titus kennen. Es enstand eine herzliche Freundschaft, die bis heute besteht.

 

In my time as a flight attendant, I took my best friend Eddie (right) and I (center) in the year1980 on a holiday in Sri Lanka. We learned through a colleague, the family of Titus know. It arised a warm friendship that exists today.

 

Mein bester Freund Eddie (leider schon verstorben) und ich vor einer Dagoba.

My best friend Eddie (unfortunately already deceased) and me in front of a dagoba.

Mein Freund Titus und ich vor einer Dagoba.

My friend Titus and me in front of a dagoba.

In einem der Budhistischen Here in a buddhist temple.Tempel
In einem der Budhistischen Here in a buddhist temple.Tempel

Hier in einem buddhistischen Tempel.

Here in a buddhist temple-

Titus verdiente sein Geld durch Touren über die Insel. Er wollte einen Mietwagen bestellen um mit uns eine Dschungeltour zu machen.

Eddie und ich sind Handwerker und waren auf Abenteuer aus, außerdem sollte er etwas mehr Gewinn haben und überredeten ihn mit seinem 27 Jahre alten Ford Anglia die Tour zu machen. Einen großen Werkzeukasten und eine Rolle Draht waren mit dabei.

Es waren unterwegs nur kleine Reparaturen notwendig: 2 Zündkabel mussten etwas gekürzt werden und der Lichtmaschienen Riemen wieder gespannt.

Man konnte im hinteren Bereich durch große Löcher die Strasse sehen und bei richtigen Schauern kam das Wasser ins Auto, aber wird hatten viel Spaß.

 

Von der fantastischen unvergesslichen Tour fehlen mir noch Fotos, die ich bald noch einstellen werde.

 

Titus earned his money through tours of the island. He wanted to order a car to take us on a jungle tour.

Eddie and I are craftsmen and were out on adventures, and he should have a little more income and convinced him with his 27 years old Ford Anglia to make the tour. A large tool box and a roll of wire were there.


There were only minor repairs needed on the road: 2 spark plug wire had to be shortened and the altenator belt tension again.


You could see the road thru large holes in the rear, and at right showers the water came into the car, but we enjoyed the tour so much and had lots of fun.

From the fantastic memorable tour I still need photos and I hope, that I will soon set yet.

Auch im Busch traf man freundliche Menschenwurde gebadet
Auch im Busch traf man freundliche Menschenwurde gebadet

Auch im Busch traf man freundliche Menschen.

Es wurde viel gebadet.

 

Also in the bush we met friendly people.
There has been much bathed.

Setzen des Ferienanlagenschildes
Setzen des Ferienanlagenschildes

Titus bereitete bei den Behörden die Anmeldung einer public L.T.D. vor und wir konnten im Osten der Insel, im Vogelschutzgebiet eine Plantage kaufen, die von einem Zyclon überrannt wurde und fast ohne Palmen angeboten wurde.

Die Anlage wurde Suriya Village Resort L.T.D benannt. (Suriya = Sonne) Village=Dorf, Siedlung

Resort= Urlaubsanlage.

L.T.D. = GmbH

Im Deutschen nicht ganz zu übersetzen, im Englischen eine tyische Namensgebung.

Vielleicht kommt Urlaub-Sonnensiedlung GmbH sehr nah.

 

Titus prepared with the authorities an application for a public LTD and before we could buy a plantation in the east of the island, bird sanctuary, which was overrun by a cyclone and was offered almost no trees.

The plant was named Suriya Village Resort LTD. (Suriya = sun).

200m flacher Strand und einige unserer Handwerker - 200 m shallow Beach and some of our Workmen.
200m flacher Strand und einige unserer Handwerker - 200 m shallow Beach and some of our Workmen.

Der Strand war ideal für Kinder und ältere Urlauber, über etwa eine Strecke von 100m konnte man im flachen Wasser waten.

Einige unserer Arbeiter im feierlichen Outfit bereit zum Besuch im Tempel.

 

The beach was ideal for the elderly and children, over a distance of about 100m you could wade in shallow water.
Some of our workers in a festive outfit.

Unser bunter  Baustellen LKW - Our Construction Truck.
Unser bunter Baustellen LKW - Our Construction Truck.

Unser kleiner Truck.

Titus links, Mitte einer unserer Fahrer, rechts der Koch.

 

Our small Truck.


Titus left, center, one of our drivers, the right, the cook.

Bei unserem anderen sehr guten Freund, Nihal, in Colombo, waren meine EX und Alexander gut aufgehoben.

Nihal und seine Familie haben uns sehr mit Rat und Tat geholfen.

Als Mensch Geschäftsmann war er einfach top.

Er hat eine Motoren Reparatur Fabrik und privat einige tolle Fahrzeuge.

Hier sein Allrad....

Auch ein Ford T4 war dabei.

 

With our other good friend, Nihal, in Colombo, my EX and Alexander were in good hands.

 

 

He, and his family helped us a lot, advices and deed.
Also as a businessman, he was great.


Nihal has a engine repair factory and private great vehicles.

Here is his four-wheel
Even a Ford T4 was there.

Zu Besuch bei Nihal, Besprechung für einen Jagdausflug.

 

Visiting Nihal, meeting for a hunting trip.

Gemütlich am Wohnzimmer offenes Dach
Gemütlich am Wohnzimmer offenes Dach

Das war gemütlich, direkt am Wohnzimmer ein kleiner Innenhof mit offenem Dach.

Wenn es regnete, ein unbeschreibliches Gefühl, der Ruhe und in den Tropen zu sein.

 

It was cozy, right at the living room a small courtyard with open roof.
If it rained an indescribable feeling of peace and being in the tropics.

Man traf sich oft mit Freunden
Man traf sich oft mit Freunden

Man traf sich oft mit Freunden

 

We often met with friends

Upali, ein guten Freund
Upali, ein guten Freund

Hier, mit Upali, Rechtsanwalt und ein guter Freund.

 

Als er zum ersten mal nach Deutschland kam, war richtiger Winter und hoher Schnee.

 

Es war kaum zu glauben, ein gestandener Jurist wälzte sich im Schnee, den er nur aus dem TV kannte.

 

Here, with Upali, a lawyer and a good friend.

 

When he came to Germany for the first time, was real winter and deep snow.

It was hard to believe that a solid lawyer rolled in the snow, which he knew only from the TV.

Nach meiner Trennung mit einem einheimischen Mädel
Nach meiner Trennung mit einem einheimischen Mädel

Nach meiner Trennung mit einem einheimischen Mädel

 

After my breakup with a local girl

Irgenwei hatte ich das gefühl man wollte mich wieder verheiraten.
Irgenwei hatte ich das gefühl man wollte mich wieder verheiraten.

Irgenwie hatte ich das Gefühl man wollte mich wieder verheiraten.

 

Somehow I had the feeling they wanted to marry me again.

Die geplante Ferienanlage im Modell
Die geplante Ferienanlage im Modell

Von einem Künstler hatten wir ein Pappmodell der Anlage erstellen lassen, das der dann für uns malte.

Später haben wir diese Vorlage als Visitenkartenlayout genommen.

 

By an artist we odered to create a cardboard model of the Resort, that he then painted for us.

Later, we took this as a business card layout template.

Auf einigen Routen kann man tatsächlich wilde Elefantenherden sehen. Auf dieser Fahrt waren es etwa 30 Tiere( Leider keine Fotos mehr) Daher hier ein link online

 

On some routes you can actually see wild elephant herds.
(Sorry, no more photos) Here an herd of 30 animals online link.