Andalusien in Deutsch

 

Fotos von meiner Tante und Pflegemutter, (leider verstorben) hier noch in Pflege von Gitta,

 

Des Weiteren Fotos rund um Gittas Wohnung. (Mehr Fotos blieben mir nicht.)

 

 

Gleich um die Ecke gab es den Stadtteil "Jardin" = Garten, mit schönen Grünanlagen.

Bei Tantchen (Gitta nannte sie liebevoll so, ihr war Hilde zu streng) angekommen, hatten wir uns erst mal um sie gekümmert und wieder etwas Ordnung in ihr Leben gebracht. Essen kaufen, Abwasch, Wäsche waschen usw.

 

Sie hatte schwer "abgebaut" und war gealtert, lief nur noch mit Tippelschritten.

Ich könnte meiner Schwester und meinem Schwager noch heute für die, man kann schon sgaen, Taten, die Luft abdrehen.

Tantchen war mit ihren beiden Schwestern jahrelang nach Andalusien zu Bekannten in Urlaub gefahren, hatten nicht weit vom Strand ein Ferienreihenhäuschen gemietet und damit Geld gebracht. Glaubte Freunde dort zu haben und für ihren Lebensabend auch Hilfe zu bekommen, jedenfalls telefonierte sie laufend mit ihnen und besprach ihre Pläne....

 

Leider kam das nicht ganz so, im Urlaub war sie gern gesehen, nur jetzt war man mit sich selbst zu sehr beschäftigt und sie eine "Last".

Ich nahm Kontakt zu den Bekannten auf und konnte erreichen, das wir zunächst ein kleines Ferienreihenhaus, jedenfalls die untere Etage anmieten konnten, es war ja Winter und sie standen leer.

Ich campierte im kleinen Wohnzimmer aber das war ok.

 

Sie konnte endlich aus der Bruchbude ausziehen. Es war zwar etwas eng für uns beide aber es war endlich in der Stadt und auch nicht weit vom Strand.

 

Wir freundeten uns in einiger Zeit mit der Nachbarin an.

Sie war Rentnerin und wohnte in Ihrer oberen Etage im Nachbarhaus.

Sie merkte bald, das ich handwerklich begabt war und machte uns den Vorschlag:

Sie konnte die untere Etage nicht vermieten, eine Küche fehlte und der Einbau angeblich recht teuer und die Spanier wollten die Wände aufkloppen.

Wenn ich ihr eine Küche einbauen würde, könnten wir 2 jahre mietfrei wohnen.

Ich recherchierte in der Gegend und fand eine kleine Schreinerei, deren Besitzer einige Zeit in der Schweiz gelebt hatte und deutsch sprach.

Ich bestellt entsprechende Schränke und die Arbeitsplatten, baute alles mit Hilfe eines Bekannten, Karl, aus dem deutschen Tierheims, auf. Er war früher Bauunternehmer und nach Andalusien abgehauen..

Ein Problem stellten die Leitungen, es fehlten die Wasser- und Abwasserlanschlüsse.

Aus dem Bad zog ich etwas unkonventionell, mit einigen Tricks, neue Anschlüsse und fertig war die Küche an einem Tag.

Sie war total begeistert, dass keine Stemmarbeiten notwendig waren und hatte bei ihr "einen Stein im Brett".

Somit wohnten wir einige Zeit mietfrei und 100 m vom Strand entfernt.

Tantchen war immer noch in keinem richtig gesunden Zustand und trank zuwenig Flüssigkeit.

Eines Tages verschluckte sie sich an einem Hähnchenstück und bekam keine Luft mehr, ich konnte auch durch Rückenklopfen und Oberkörper nach unten die Luftwege nicht frei bekommen.

Da war wohl auch Schicksal im Spiel, in dem Moment klingelte es und einer iher früheren Nachbarn aus der Bruchbude wollte sie besuchen.

Wir schnappten und Tantchen, stellten sie gemeinsam auf den Kopf und endlich bekam sie wieder Luft, das war knapp......

Wochenlang hatte sie keinen Besuch und im Moment der höchsten Not kam Hilfe wie aus dem Nichts.....

 

Mit Karl freundete ich mich an und wir planten, gemeinsam in Andalusien eine Firma zu gründen.

In meiner neuen spanischen Bank arbeitete eine Angestellte die deutsch sprach und wir ekundigten uns nach einer Bürokraft.

Sie erklärte uns, dass im Hause ihrer Mutter eine Deutsche wohnt die auch spanisch sprach. Wir nahmen Kontakt mit ihr auf.

Gisela, bzw. für Spanier besser auszusprechen, Gitta, hatte in Deutschland durch Knochenschwund schwerste gesundheitliche Probleme und saß dort im Rollstuhl. Ihre Ärzte hatten ihr erklärt. dass sie ihr in Deutschland noch 2 jahre geben, in einem warmen Land noch 20 jahre und mehr.

Also war sie zu Bekannten in Andalusien ausgewandert. Hier brauchte sie nur in der kuzen Winterzeit gelegentlich den Rollstuhl.

Gila war bereit für uns zu arbeiten.

Ich musste in Deutschland noch einiges klären und flog alle paar Wochen weg..

Wir hatten versucht für Tantchen vertrauenswürdiges Pflegepersonal zu finden, aber es stellte sich heraus, das fast alle Deutschen ihre Probleme aus Deutschland mitgebracht hatten, oft war Alkohol im Spiel. Bald hatten wir die Nase voll, Gitta hatte ein Zimmer frei und bot an, sie aufzunehmen und zu versorgen. Gitta, hatte einige Zeit als Krankenschwester gearbeitet und war bestens geeignet.

 

Mein Riesen Wohnmobil konnte ich nicht weit von ihr parken und bekam von den Nachbarn Strom.

Nun waren wir aus der deutschen Hochburg im spanischen Teil gelandet und vieles lief ruhiger ab.

Tantchen sprach zwar spanisch und wir hatten auch versucht spanisches Pflegepersonal zu finden, aber Keine war richtig geeignet und sorgfälltig.

 

Auf einem meiner Flüge nach Deutschland wurde mir richtig schlecht, am Flug konnte es nicht liegen, als Flugbegleiter war ich es gewohnt.

Ich bestellt mir Kognak und es ging etwas besser, nach dem 3.  konnte ich den Flug leidlich fortsetzen.

Ich schaffte es noch bis zur Praxis meines Hausarztes, setzte mich noch ins Wartezimmer und kippte weg.

Er ließ mich ins Krankenhaus bringen.

Hier wachte im Krankenbett auf dem Flur auf und dachte ich wäre auf Kuba. Es gab angeblich keinen Platz mehr.

Ich konnte den Schwestern dann klarmachen, dass ich auf dem Fluge nur aus den Not heraus die Kognaks getrunken hatte und daher nach Alkohol roch und keine Sauftour hinter mir hatte.

Zum Glück war ich zusatzversichert, nach 1 Stunde war das mit der Versicherung geklärt und kam auf die Privatstation. Es wurde dann Diabetes II festgesttlt, brauchten aber 16 Tage mit vielem Hin und Her, um den Blutzuckerwert zu ermitteln, von Unterzucker bis Überzucker schwankte das laufend. Insulin dürfe ich daher nie nehmen. Mit einem Mittelwert, ich glaube es war 298, wurde ich entlassen.

 

Zurück in Andalusien gingen die Vorbereitungen zur Gründung einer Firma mit Gila und Karl weiter.

Ich hatte Karl meinen 16 V geliehen, wußte aber nicht, daß er gesoffen hatte und da wohl auch mit dem Golf mistgebaut hatte.

 

Gitta und ich besuchten eines Tages ihre Freunde in Mucia, auf der Rückfahrt gegen 2h, fing die rechte Antriebsachse an zu schlagen.

 

Es half nichts, der ADAC musste ran. Es dauerte 2h, dann stand der Wagen wieder vor unserer Türe.

Der ADAC bot an für den 12 Jahre alten Wagen die Verschrottung zu übernehmmen. Eine Reparatur würde den zeitwert überschreiten.

 

Ich baute die Antriebswelle aus und bestellte bei VW eine Neue.

Andalusien: 2 mal Verkehrte geliefert......

 

Als die Richtige dann eingebaut war, stellten wir fest, daß das Getriebe auch im Eimer war.

 

Toll, 12 jahre habe ich den wagen gepflegt und so ein Suffkopp macht in kurzer zeit alles platt.

Er wurde dann auch richtig bösartig, soff noch mehr und beklaute nicht nur mich. Die anfängliche Freundschaft zerbrach.

 

Dann war ich überrascht, Jugendlich interessierten sich sehr für den gepflegten Wagen und ich verkaufte ihn für 1500 €.

 

Gittas Nissan Prärie mit einem Blue Bird Motor reichte uns auch.

 

Tantchen fühlte sich wohler, musste aber unter leichtem Zwang, richtig trainiert werden. Laufen konnte sie nur kurze Strecken mit Tippelschritten und Fahrradfahren gar nicht mehr.

 

Mitlerweile kamen Gitta und ich uns näher. Bald zog ich zu ihr. Es klappt 3 Jahre richtig toll . Wir hatten im Grundsatz die gleichen Ansichten und auch Hobbys. Sie kochte gerne und sehr gut, kümmerte sich um Tantchen, meldete sie bei den Behören an, regelte es mit der Krankenversicherung, fuhr sie zum Arzt machte Übungen mit ihr, war irgendwie schon eine Überhausfrau...alles war trotz der Katzen pico bello in der Wohnung und ich wurde entlastet.

 

Sie hatte aber auch ihre Macken, wie die sieben Katzen, und quasselt oft die selbe Laier. und ich eben meine, z.B. meinen großen Werkzeugpark mit der Unordnung in ihrer Garage, den Pace Arrow. Aber wir respektieren uns.

 

Sie war Alkoholikerin und schon 5 Jahre trocken. In Rücksicht auf sie, verzichtete ich auch auf Bier. Wir brauchten es auch nicht, wir waren mit uns recht zufrieden.

Sie hatte ein Rancho für Tourismus angefangen und dann wurde sie vom spanischen Bauunternehmer betrogen und hatte einen Baustop.

Die Anlage hatte Vor- und Nachteile, der Vorteil, es war ein riesiges Landstück, gerade noch in 3 Min mit dem Auto vom Strand.

Die nachteile überwogen allerdings, kein Strom, kein Wasser, kaum Infrastruktur, nur ein Restaurant war nebenan.

 

Es gab zu der zeit schon ein EU Gesetz, dasß jeder EU Bürger zu gleichen bezahlbareb Konditionen einen Telefon-, Wasser- und Stromanschluß erhalten soll.

Der Meister des Stromversorgers, die Sevillana, erklaäre uns: Es gibt die EU, es gibt Andalusien, alle halten sich daran, aber nur unsere kleine Provinz nicht.

Damit galten die alten Regeln: der Erste zahlt alles und damit ca. 10.000 € nur für den Strom.

Ein weiterer Nachteil war, dass eine sogenannte RAMBLA (trockenes Bachbett)aus den Bergen unter der Strasse direkt hinter dem Haus vorbei lief.

Es mussten aufwendige Schutzmaßnahmen getroffen werden. Wenn es mal richtig schüttet, wird die zum reißenden Fluß.

 

Ich kalkulierte nochmal eine erste elektrische Alternativanlage durch und kam auf die hälfte, mit Gasgenerator. Gas war für die gastronomie recht preiwert.

Wind- und Voltarik Anlagen rechneten sich erst später.

 

Einen Brunnen hätten wir sogar selbst bohren können, eine ältere Dame in der Nähe der Baustelle, bei der wir eine garage gemietet hatten, lagerte einen Bohrturm auf ihrem Gelände. Wasser sollte in etwa 20 m Tiefe zu finden sein.

 

Das Gelände war so groß, dass ich im hinteren Teil sogar meine geplante Ara Zucht hätte betreiben können, aber wasser musste dringen her, es trocknete in der Hitze fast alles weg.

 

Wir kalkulierten den Selbstbau noch mal durch, es war noch eine menge zu bauen und zwar schwere Betonarbeiten.

Ein befreundeter Finanzfachman, rechnete es noch mal für uns aus, doch mit einem Bauunternehmer zu bauen.

Tantchen und ich hatten genug Kapital und die bank spielte mit.

Es war bezahlbar und ein neues Auto war auch noch drin.

Wir setzten eine Annonce in die Zeitung und aus Marbella meldete sich ein deutscher Bauunternehmer, der Vater war sogar Bauiingenieur und in Spanien zugelassen. Es sah gut aus....

 

Wir gingen zum Deutschen Honorar Consul und wollten uns gegen weitere kriminelle Machenschaften absichern. (es gibt einen Spruch in Andalusien: Wie kann man ein kleines Vermögen hier machen? Antwort: in dem man ein Großes mitbringt!!!!

 

Sein Sohn war in der spanischen Anwaltskammer ebenfalls zugelassen und überpüfte diese Firma.

Es war nichts negatives bekannt.

Sein Sohn setzte auch einen Vertrag für Tantchen und mich auf, damit wir in jedem Fall für unsere Finanzierungen abgesichert waren.

Es musste das deutsche und Spanische Recht dabei allerdings in Einklang bringen, also dauerte das, leider zu lange.

 

Es begann richtig zackig ab, es wurden professionelle spanische Arbeiter rekrutiert, einen jungen Arbeiter, nennen wir ihn Norbert, bot unser Pfarrer von der "Freien evangelischen Gemeinde" an. Ob wir ihn beschäftigen würden, er hatte gerade eine Entziehungskur hinter sich, war angeblich clean und halber Deutscher.

 

Die Arbeit ging nach Deutscher Art zügig voran. Ich hatten den Pace Arrow mit dem 4.7 KW Generator auf die Baustelle gefahren, so hatten wir das Stromproblem erst mal gelöst, die Mischmaschienen liefen.

Wasser kam im Tankwagen, wir hatten schon eine Zisterne.

 

Ich konnte auch mein Spanisch verbessern, nur das Andaluz bekam ich kaum gebacken.

Nach Feierabend wässerte ich den Beton, er trocknete sonst zu schnell aus.

Mancher Spanier hielten schon mal und war interessiert. Solange sie Hochspanisch sprachen, hatte ich bis zu 2h Konversationen, nur bei den höheren Zahlen klemmte es noch, ich kam mit der deutschen. englischen und spanischen Zählweise ins Rudern, aber et jing doch janz jut.

 

Die Bank zahlte immer nach Baufortschritt und dabei hat uns der Unternehmer doch verarschen können.

 

Mit einem mal stoppte die Bank die Zahlungen, alles stand still....

Der Sachverständige hatte Unregelmäßigkeiten festgestellt.

 

Gitta fing an Bier zu trinken, meinte doch tatsächlich, das sein kein Problem, Sie sei Sortenabhängig von Kognak. So`n Quatsch hatte ich noch nie gehört. und wir hatten heftigen Streit, bald zog ich ganz ins Wohnmobil. Sie änderte schnell ihre Persönlichkeit und wurde unfair, kanalle irgendwie durch.

 

Die Arbeiter waren stinkesauer als kein Lohn mehr kam. Der Klempner hatte schon die Kupfer Wasserleitung verlegt und das waren nicht wenige.

 

Eines Tages bekam ich auf der Baustelle Besuch, der spanische Gastwirt von nebenan kam mit einem undurchsichtigen Typen.

Sein Kusin war der Klempner und er wolle ca. 1200 €.

Ich konnte es im Spanischen scheinbar nicht plausieber erklären, daß noch Geld auf der Bank sei, aber die zahlt nicht, weil...

Scheinbar glaubten alle, wir seien pleite.

Der andere Spanier fing plötzlich an demonstrativ mit dem Stiletto seine Nägel sauber zu machen....

Das war die erste Warnung, das war klar.

 

Ich rief Gitta an und plötzlich war sie nüchtern, jetzt ließ sie mich doch nicht im Stich. Sie kam mit dem Wagen und wir luden das Werkzeug und Gerüste ein, fuhren sie zur angemieteten Garage.

 

Den Pace Arrow wollte ich auch von der Baustelle schaffen, ach du Schei..., die Bremsen griffen nicht mehr...

 

So ne Riesen Kiste kann man nicht so einfach abschleppen, auch nicht mit Abschleppstange, (wir hatten nur den Seat Marbella Kastenwagen für die Baustelle) die kinetische Energie ist zu groß, wenn der erst mal in Bewegung ist.

Ich bekam jetzt richtig die Wut, so wollte ich nicht aufgeben, die Kiste musste weg, das Risiko war jetzt zu groß. So viel Pech kann doch nicht sein!!! Im normalen Verkehr ging nix.

 

Nun aber volles Risiko, mir war es egal, wir warteten die Siesta Zeit ab, Gila fuhr voraus und "fegte" die Strasse frei. Ich fuhr das schwere 6 Tonnen Fahrzeug hinter ihr die 8 km her.

Langsam an unübersichtlichen Stellen und auf freier Strecke mit 100 km/h. Ich musste nur den Ausrollweg richtig berechnen. War wie bei einem Schiff.

Dann hatten wir richtig Glück, auch in Richtung City war kaum was los und ich konnte am Ende des Strandes, eng an einem Zaun, 300m von Gila, das Wohnmobil irgendwie einparken.

 

Das ist ein Gefühl, ohne Bremsen so ein 6 t Gerät zu fahren, ich hatte mir die ganze Strecke einen schweren Anker zum Rauswerfen gewünscht!!!

Was für ein Quatsch einem durch den Kopp gehen kann.

Egal geschafft, gib mir 5....

Im Team waren wir immer gut gewesen, schade das es so eskalierte.

Später fand ich raus, an der Bremsanlage war manipuliert worden...

 

Gitta machte weiter Stress, ich konnte sie aber überreden gemeinsam in die Deutsche Hochburg zu den Anomymen Aloholikern zu fahren.

 

Hier wurde Tacheles geredet, sie bekam den Kopf gewaschen, was aber nichts half.

Mir wurde gnadenlos erklärt, wenn sie nicht aufhört zu trinken, ist der soziale Abstieg vorprogrammiert und man muß, wenn sie unten ist, nochmal nachtreten, damit sie mit dem Kopf in die Sch..gedrückt wird, die sie produziert,

Sie würde Jeden im Umfeld mit nach unten ziehen...das war eine klare Ansage.

 

Ein deutsch/spanischer Gastwirt hörte von unserer Lage und bot mir an, das Reihenhaus seiner Eltern komplett zu renovieren. Sie waren im Moment im Urlaub. Das Haus stand lange leer und sollte vermietet werden.

Er hatte den Schlüssel und streckte die ersten Materialien vor. Ich fing mit dem Vorgarten an und verputzte alle abgeplatzten Stellen.

 

Im Schlafzimmer verlegte ich die Fliesen und strich die Wände. Der Kleiderschrank war durch seine Größe so platziert gewesen, daß die Türe nur halb geöffnet werden konnte. Ich kürzte den Schrank um einige Zentimeter und er passte genau.

 

Die Eltern kamen aus dem Urlaub und der Stress ging los.

Was ich auch mit anderen Andalusiern erlebt habe, nix im Kopp, nur Bauernschläue. Ich kann keine Reklame für die Meisten machen...

Die Mutter tobte, wie ich ihren Schrank zersägen könne? Sie brauche keine Renovierung und außerdem hätten sie kein Geld wegen Urlaub und neuem Auto.

 

War alles Blödsinn, nachdem sie sich beruhigt hatte und die bisherigen guten Arbeiten begutachtet hatte, wurden noch mehr Pläne gemacht und eine Garagenwand so abgerissen, daß auch ein größeres Auto hineinpasste.

 

Ein Container wurde bestellt, die ganze Familie incl. Oma packten mit an, die Mauerreste zu entsorgen.

 

Danach lief alles aus dem Ruder, ich hatte bisher nur Essen und Trinken aus der Gaststätte bekommen, als ich nach Bezahlung fragte wurde geblockt.

Ich hatte die Schn. voll und zog wieder in den Wohnwagen.

 

Der Sohn hatte mitlerweile richtig Stress mit seiner Gaststätte. Spanische Mieter im Haus hatten sich über Fettgeruch beschwert und das Ordungsamt die Küche geschlossen.

 

Ich prüfte die Situation. Wir mussten die dicke Betondecke des Mehrfamilienhauses am dicken Abzugrohr aufstemmen.

Irgendwie kriegen die Andalusier das nicht in die Birne: habe es fast immer erlebt: mickriges Fundament ohne Wassersperre und eine 40 cm dicke Betondecke, als wenn es Handgranaten regnen würde.

 

Da mussten wir durch und ein schwerer Pneumatikhammer wurde gemietet.

Irgendwie haben die Elektriker auch nix gelernt, jedenfalls kamen ztw. statt 230 Volt nur 180 Volt an den Steckdosen an. Wir mussten immer die richtige Tageszeit abwarten um arbeiten zu können......

 

Ich kloppte endlich das Abzugsrohr frei. das Problem war, dass hier wohl die Rotweinflaschen bei den Arbeiten früher geleert wurden und einfach kein Rohr durch die Zwischendecke geführt worden war, das hatte man sich gespart und auf der freie Strecken von ca. 50 cm war einfach kein Rohr. Der Fettgeruch konnte so mit den den Jahren in die Wohnungen ziehen.

 

Also stundenlag weiterkoppen, bis der Durchbruch passte. (Man hatte das Endrohr am Dach doch tatsächlich fast 80 cm versetzt in die Decke gesetzt. Ein entsprechendes Rohr wurde eingesetzt. Passte und in der Küche musste ich als Old German Handwerker das Absaugrohr von der linken Seite in die Mitte der Abzug Esse setzen. war bei dem Edelstahl richtig Arbeit, aber ich wollte Deutsche Wertarbeit liefern. Ein Mieter war Architekt und machte den Vorschlag den Versatz mit flexiblem Rohr zu machen. (Nix da, ich Deutscher) Hatte von den nachlässigkeiten langsam die Schn.. voll. Die Küche wurde nach dem letzten "Hammerschlag" sofort wieder freigegeben.

 

Der Wirt, nennen wir ihn Paco, hatte später Ideen für mein Wohnmobil und den Anhänger...

 

Ein benachbarter Spanier hörte von dem Vorfall und sprach mich an. Er hatte meine Arbeiten gesehen und wie zuverlässig ich gearbeitet hatte.

 

Er könne einen mehrsprachigen Mann mit handwerklichen Fähigkeiten für seinen Tretboot Verleih gebrauchen.

Klar nahm ich an, wir mussten die Boote noch vom Winter renovieren und dann zu Wasser lassen.

Wir handelten die Prozente für mich aus.

 

Die Boote wogen bestimmt 100 kg und schon für 2 Mann sehr schwer. Seine Frau schleppte die 12 Boote  jeden Morgen mit mir ins Wasser und Abends wieder an den Strand.

 

Ich bekam einen Waschbrettbauch und richtige Muskeln.

Die Unglücks Strähne ging weiter, es war ein Mist Sommer 2000, heftiger Wind, Regen und oft der Himmel grau.

Ich konnte mir gerade genug Essen kaufen. Bei normalen Bedingungen hätte ich 1000 €/Monat und mehr verdienen können.

 

Ich war finanziell am Ende, fast mein gesamtes Geld hatte ich in die Ferienanlage gesteckt und gab bald auf, ließ bis auf 2 große Koffer alles stehn und liegen, flog nach Deutschland.

Gitta ließ mich nicht mehr zur Tante und blockierte jedes Telefonat. Sonntags konnte ich einen Moment erwischen und mit meiner Tante sprechen. Sie wollte in  Spanien bleiben, war zufrieden und die Vermieterin und der Pfarrer würden schon auf sie aufpassen!!!!

 

In Deutschland wurde mir telefonisch ein Job als Verkäufer in einem Mobilfunkladen mit sehr guten Konditionen angeboten.

Nur als ich in Deutschland ankam war der Provider zahlungsunfähig....

 

Es kamen lange Jahre des Wartens. In Deutschland war man ab 40, alt...und bekam kaum einen Job, etwa 180 Bewerbungen habe ich geschrieben, blieb aber Hartz IV Empfänger.

 

Nachdem ich eine Ausbildung zum Luftsicherheitsassistenten erfolgreich beendet hatte, begann ich gerade meine Arbeit im Sicherheitsdienst 2007.

 

Eines Abends bekam ich einen Anruf. Meine Tante war unter Polizeieinsatz aus Gittas neuem Haus geholt worden. Sie hatte die Ferienanlage verkauft und war in Richtung Berge unbekannt verzogen.

 

Sie soll sich chaotisch verhalten haben, mehrfache Autounfälle u.a.m.

 

Eine Deutsche aus dem "Deutschen Lager" war mißtrauisch geworden und hatte die Behörden informiert.

 

Gitta hatte alle Besucher abgewimmelt, auch eine meiner Kusinen war nach Spanien gefahren und wollten mit unserer Tante sprechen. Keine Chance...

 

Eine andere Kusine holte sie nach der Polizeiaktion mit ihrem Mann aus Spanien nach Deutschland. Ich konnte mit ihr noch telefonieren, dann kam sie ins Krankenhaus. Es wurde Wasser in der Lunge festgestellt. Sie stürzte am nächsten Tag auf dem Gang, hatte einen Oberschenkelhalsbruch und verstarb auf dem OP Tisch.......

 

Ich will den weiteren Stress hier nicht weiter ausführen.

 

Ich war im Sicherheitsdienst recht erfolgreich, aber der 3 Schichten Dienst mit wenig Freizeit und kein Urlaub war gnadenlos. Nachdem die Firma einen Vertrag verlor und in die Insolvenz ging, hatte ich doch Glück und wurde von einer anderen Firma als Montageleiter für Sicherheitsanlagen eingestellt.

 

 

 Fortsetzung folgt!!!

 

 

 

 

 

Hier Fotos von der großen Ferienanlage in der 1. Bauphase. Später sollte die Anlage vergrößert werden.

 

Die Fotountertitel werden mit der Vergrößerung sichtbar.

In der Nähe der Baustelle hatten wir bei einer älteren deutschen Dame eine Garage gemietet.

 

Wir mussten alles sichern, es wurde geklaut.

Leider trennten sich unsere Wege und ich versuchte weitere Standbeine zu bekommen, bis ein Gespräch oder ein Gerichttsverfahren Klärung brachte.

 

Als Ausländer hat man hier schlechte Karten.

 

Ein junger Gastwirt, halber Deutscher, wollte das Reihenhaus seiner Eltern renoviert haben. Es sollte wieter vermietbar gemacht werden.

 

Gute Handwerker sind rar, wer eine kelle halten kann ist Maurer.....es wird viel gemurkst und die Folgeschäden enorm

 

Es gibt auch geernte Handwerker aber die sind scheinbar zu teuer.

 

Er zahlte zunächst die Materialien, nur spielten die Eltern später nicht mit und verweigerten die Zahlungen. Ein Familiendrama bahnte sich an.

 

Also ließ ich das halbe Haus unrenoviert und schmiß alles hin.......Andalusier....

 

Hier das zu renovierende Rheihenhaus in einer schönen Anlage mit dem prächtigen Vorgarten


Beim Restaurieren mit der Ehefrau und ihrem Vater
Beim Restaurieren mit der Ehefrau und ihrem Vater

Ein Spanier hatte meine Arbeiten gesehen und brauchte einen Mehrsprachigen Mitarbeiter mit handwerklichem Geschick.

 

Hie beim Restaurieren mit seiner Ehefrau und ihrem Vater.

 

Leider das einzige Foto.

Der junge spanische Gastwirt, nennen wir ihn Paco, hatte im Sommer eine Eisbude am Strand und eine Idee für meinen Pace Arrow dem Anhänger.

 

Ich baute selbst eine Anhängerkupplung für die Riesen Kiste und sollte Beides direkt an seiner Bude parken.

 

Er bezahlte teure zwei Komonentenfarbe und ich strich beides Schneeweiß. Dann sollten Aufkleber seiner Eissorte daraufgeklebt werden.

 

Damit hatte er genügend Stauraum, ich übernachtete im Wohnmobil, hatte Strom und konnte in Ruhe die Bremsen reparieren und Nachts alles bewachen.

 

Die klauten wie die Raben!!!

 

Wir störten niemanden, aber einige seiner Nachbarn hatten wohl was dagegen.

 

Die Idee war gut, nur hatte er nicht die richtigen Kontakte zur Polizei.....

 

Ich musste eines Tages den ADAC anrufen und ließ den Pace Arrow zu einem abgezäunten bewachten Gelände schleppen. Aus der Traum....

 

Ich hielt mich noch ein paar Wochen mit den Bootsvermietungen über Wasser, aber der Sommer war so grau und windig, dass ich mir gerade noch was zu essen kaufen konnte. Ich musste aufgeben.

 

Die Bekloppten, von dem bewachten Parkplatz hatten nichts gesagt oder ein Schild angebracht, die machten einfach Urlaub und ich kam weder an den Hänger noch an das Wohnmobil. Keiner wusste wer mir da helfen konnte. Ich musste alles zurücklassen.....

 

 

Ein schattiges Plätzchen bei Nikko
Ein schattiges Plätzchen bei Nikko

Nach dem Chaos im Reihenhaus bot mir Nikko, ein Spanier, der in England und Kanada aufgewachsn war, eine einfache Unterkunft an

 

Bei Nikko im Hof war ein sehr schattig Plätzchen. Hier trafen sich oft Freunde.

Nikkos Haarschnitt
Nikkos Haarschnitt

Nikkos Harrschnitt

Nikko wohnte im Haus unten, war in Kanada und England aufgewachsen
Nikko wohnte im Haus unten, war in Kanada und England aufgewachsen

Nikko wohnte im Haus von Gitta, sprach englisch und ich bekam viele Informationen über Andalusien.

Joe, Nikkos Sohn machte nur Stress....

Es gab immer was zu reparieren
Es gab immer was zu reparieren

Es gab immer was zu reparieren

Kurztripp in ein Bergdorf
Kurztripp in ein Bergdorf

Kurze Tripps in die Berge war mal eine Abwechslung

SSehr schöner Blick
SSehr schöner Blick

Ein sehr schöner Blick

Schattige Bäume sind beliebt
Schattige Bäume sind beliebt

Es ist sehr heiß und schattige Bäume werden zum Ausruhen gesucht.

kkkkk

Tafel mit einen intelligenten Spruch
Tafel mit einen intelligenten Spruch

Eine Tafel mit einem intelligenten Spruch, habe ich nicht lesen können

Na klar und Shopping
Na klar und Shopping

Na klar und Shopping

Es geht immer ums Wasser
Es geht immer ums Wasser

Wasser ist Mangelware, die Mauren hatten fast alle Wälder abgeholzt und wurden nie wieder aufgeforstet.

Wasserbeutel gegen Fliegen
Wasserbeutel gegen Fliegen

Was mir kein ANdalusier richtig erklären konnte, die Wasserbeutel an der Decke sollen gegen Fliegen helfen.

Shoppinggasse im Bergdorf
Shoppinggasse im Bergdorf

Shoppinggasse im Bergdorf

Typische Häuser der Bergdörfer
Typische Häuser der Bergdörfer

Typische Häuser der Bergdörfer und zu Ostern werden sie alle neu weiß gekalkt.

Große Zisternen befinden sich an vielen Stellen
Große Zisternen befinden sich an vielen Stellen

Große Zisternen befinden sich an vielen Stellen

Die Wasserverteilung wie bei den Römern
Die Wasserverteilung wie bei den Römern

Die Wasserverteilung wie bei den Römern

SRI LANKA

Der Anfang - 1980 - eine schnelle Übersicht -  The Start - 1980 - a quick view -

Muster Beach Cottage - Sample Beach Cottage -

Mein Freund Titus und ich am Esstisch, ein Schnappschuß.      

-My friend Titus any me at the Dining Table, a snapshot -

Die Familie von Titus - Family of Titus.
Die Familie von Titus - Family of Titus.

In meiner Zeit als Flugbegleiter machten mein bester Freund Eddie (rechts) und ich (mitte) im Jahre1980 in Sri Lanka Urlaub. Er war auch gerade geschieden worden und brauchte Abwechslung. Wir hatten von einem Kollegen einige Geschenke im Gepäck und lernten so die Familie von Titus kennen. Es enstand eine herzliche Freundschaft, die bis heute besteht.

 

In my time as a flight attendant, I took my best friend Eddie (right) and I (center) in the year1980 on a holiday in Sri Lanka. We learned through a colleague, the family of Titus know. It arised a warm friendship that exists today.

 

Mein bester Freund Eddie (leider schon verstorben) und ich vor einer Dagoba.

My best friend Eddie (unfortunately already deceased) and me in front of a dagoba.

Mein Freund Titus und ich vor einer Dagoba.

My friend Titus and me in front of a dagoba.

In einem der Budhistischen Here in a buddhist temple.Tempel
In einem der Budhistischen Here in a buddhist temple.Tempel

Hier in einem buddhistischen Tempel.

Here in a buddhist temple-

Titus verdiente sein Geld durch Touren über die Insel. Er wollte einen Mietwagen bestellen um mit uns eine Dschungeltour zu machen.

Eddie und ich sind Handwerker und waren auf Abenteuer aus, außerdem sollte er etwas mehr Gewinn haben und überredeten ihn mit seinem 27 Jahre alten Ford Anglia die Tour zu machen. Einen großen Werkzeukasten und eine Rolle Draht waren mit dabei.

Es waren unterwegs nur kleine Reparaturen notwendig: 2 Zündkabel mussten etwas gekürzt werden und der Lichtmaschienen Riemen wieder gespannt.

Man konnte im hinteren Bereich durch große Löcher die Strasse sehen und bei richtigen Schauern kam das Wasser ins Auto, aber wird hatten viel Spaß.

 

Von der fantastischen unvergesslichen Tour fehlen mir noch Fotos, die ich bald noch einstellen werde.

 

Titus earned his money through tours of the island. He wanted to order a car to take us on a jungle tour.

Eddie and I are craftsmen and were out on adventures, and he should have a little more income and convinced him with his 27 years old Ford Anglia to make the tour. A large tool box and a roll of wire were there.


There were only minor repairs needed on the road: 2 spark plug wire had to be shortened and the altenator belt tension again.


You could see the road thru large holes in the rear, and at right showers the water came into the car, but we enjoyed the tour so much and had lots of fun.

From the fantastic memorable tour I still need photos and I hope, that I will soon set yet.

Auch im Busch traf man freundliche Menschenwurde gebadet
Auch im Busch traf man freundliche Menschenwurde gebadet

Auch im Busch traf man freundliche Menschen.

Es wurde viel gebadet.

 

Also in the bush we met friendly people.
There has been much bathed.

Setzen des Ferienanlagenschildes
Setzen des Ferienanlagenschildes

Titus bereitete bei den Behörden die Anmeldung einer public L.T.D. vor und wir konnten im Osten der Insel, im Vogelschutzgebiet eine Plantage kaufen, die von einem Zyclon überrannt wurde und fast ohne Palmen angeboten wurde.

Die Anlage wurde Suriya Village Resort L.T.D benannt. (Suriya = Sonne) Village=Dorf, Siedlung

Resort= Urlaubsanlage.

L.T.D. = GmbH

Im Deutschen nicht ganz zu übersetzen, im Englischen eine tyische Namensgebung.

Vielleicht kommt Urlaub-Sonnensiedlung GmbH sehr nah.

 

Titus prepared with the authorities an application for a public LTD and before we could buy a plantation in the east of the island, bird sanctuary, which was overrun by a cyclone and was offered almost no trees.

The plant was named Suriya Village Resort LTD. (Suriya = sun).

200m flacher Strand und einige unserer Handwerker - 200 m shallow Beach and some of our Workmen.
200m flacher Strand und einige unserer Handwerker - 200 m shallow Beach and some of our Workmen.

Der Strand war ideal für Kinder und ältere Urlauber, über etwa eine Strecke von 100m konnte man im flachen Wasser waten.

Einige unserer Arbeiter im feierlichen Outfit bereit zum Besuch im Tempel.

 

The beach was ideal for the elderly and children, over a distance of about 100m you could wade in shallow water.
Some of our workers in a festive outfit.

Unser bunter  Baustellen LKW - Our Construction Truck.
Unser bunter Baustellen LKW - Our Construction Truck.

Unser kleiner Truck.

Titus links, Mitte einer unserer Fahrer, rechts der Koch.

 

Our small Truck.


Titus left, center, one of our drivers, the right, the cook.

Bei unserem anderen sehr guten Freund, Nihal, in Colombo, waren meine EX und Alexander gut aufgehoben.

Nihal und seine Familie haben uns sehr mit Rat und Tat geholfen.

Als Mensch Geschäftsmann war er einfach top.

Er hat eine Motoren Reparatur Fabrik und privat einige tolle Fahrzeuge.

Hier sein Allrad....

Auch ein Ford T4 war dabei.

 

With our other good friend, Nihal, in Colombo, my EX and Alexander were in good hands.

 

 

He, and his family helped us a lot, advices and deed.
Also as a businessman, he was great.


Nihal has a engine repair factory and private great vehicles.

Here is his four-wheel
Even a Ford T4 was there.

Zu Besuch bei Nihal, Besprechung für einen Jagdausflug.

 

Visiting Nihal, meeting for a hunting trip.

Gemütlich am Wohnzimmer offenes Dach
Gemütlich am Wohnzimmer offenes Dach

Das war gemütlich, direkt am Wohnzimmer ein kleiner Innenhof mit offenem Dach.

Wenn es regnete, ein unbeschreibliches Gefühl, der Ruhe und in den Tropen zu sein.

 

It was cozy, right at the living room a small courtyard with open roof.
If it rained an indescribable feeling of peace and being in the tropics.

Man traf sich oft mit Freunden
Man traf sich oft mit Freunden

Man traf sich oft mit Freunden

 

We often met with friends

Upali, ein guten Freund
Upali, ein guten Freund

Hier, mit Upali, Rechtsanwalt und ein guter Freund.

 

Als er zum ersten mal nach Deutschland kam, war richtiger Winter und hoher Schnee.

 

Es war kaum zu glauben, ein gestandener Jurist wälzte sich im Schnee, den er nur aus dem TV kannte.

 

Here, with Upali, a lawyer and a good friend.

 

When he came to Germany for the first time, was real winter and deep snow.

It was hard to believe that a solid lawyer rolled in the snow, which he knew only from the TV.

Nach meiner Trennung mit einem einheimischen Mädel
Nach meiner Trennung mit einem einheimischen Mädel

Nach meiner Trennung mit einem einheimischen Mädel

 

After my breakup with a local girl

Irgenwei hatte ich das gefühl man wollte mich wieder verheiraten.
Irgenwei hatte ich das gefühl man wollte mich wieder verheiraten.

Irgenwie hatte ich das Gefühl man wollte mich wieder verheiraten.

 

Somehow I had the feeling they wanted to marry me again.

Die geplante Ferienanlage im Modell
Die geplante Ferienanlage im Modell

Von einem Künstler hatten wir ein Pappmodell der Anlage erstellen lassen, das der dann für uns malte.

Später haben wir diese Vorlage als Visitenkartenlayout genommen.

 

By an artist we odered to create a cardboard model of the Resort, that he then painted for us.

Later, we took this as a business card layout template.

Auf einigen Routen kann man tatsächlich wilde Elefantenherden sehen. Auf dieser Fahrt waren es etwa 30 Tiere( Leider keine Fotos mehr) Daher hier ein link online

 

On some routes you can actually see wild elephant herds.
(Sorry, no more photos) Here an herd of 30 animals online link.